| name | aphorism-curator |
| description | Use this skill EVERY TIME an aphorism is added, validated, corrected, or imported into the Bazodiac collection under knowledge/bazodiaac-brain/aphorisms/. Verifies source attribution against trusted sources, refines DE and EN translations against the semantic core of the original, enforces the bilingual aphorism schema exactly (YAML frontmatter, body sections, blockquote, controlled vocabulary, attribution status), recomputes word counts, and either delivers a clean .md file or sorts the entry out with a reasoned verdict when attribution is unclear or rights are fraught. Triggers on phrases like "neuer Aphorismus", "Aphorismus hinzufĂŒgen", "kurate diesen Spruch", "validiere dieses Zitat", "Block 2 / Block 3", "Aphorismus-Eintrag", "ist dieser Spruch von âŠ", "passt die Zuschreibung". Manual schema enforcement is error-prone â past four files contained eight independent schema violations. |
Aphorism Curator
Why this skill exists
Bazodiacs Aphorismen-Sammlung ist Marken-Asset und Quelle der Tagespuls-Slot-1-Auswahl. Jeder Eintrag muss schema-treu, audit-tauglich zugeschrieben, in beiden Sprachen aphoristisch tragend und semantisch nah am Original sein. Manuelle Eingaben verletzen das Schema systematisch â in einem realen Block von vier Aphorismen gab es acht Schema-VerstöĂe: vier falsche Wortzahlen, zwei falsche original_language, ein falsches Jahr, ein tone/mode-Konflikt, plus latente Probleme bei Ăbersetzungs-Treue und Zuschreibungs-Status.
Dieser Skill bringt einen rohen Eintrag durch sechs Phasen und liefert entweder ein gĂŒltiges .md-File mit status: review oder eine klare Aussortierung mit BegrĂŒndung. Nichts dazwischen.
Nicht-Ziel: Aphorismen erfinden. Der Skill arbeitet immer auf existierenden SĂ€tzen.
Six-Phase Workflow
Phase 1 â Intake
Akzeptiere als Input eine der folgenden Formen:
- Roher Spruch mit Autor-Behauptung: âHannah Arendt: Niemand hat das Recht zu gehorchen."
- Spruch ohne klaren Autor: âGedacht ist nicht gesagt, gesagt ist nicht gehört âŠ"
- Existierender Draft mit Frontmatter, der gegen Schema geprĂŒft werden soll
- Block aus mehreren Aphorismen (1â20 StĂŒck) â dann Phasen 2â6 pro Eintrag durchlaufen, am Ende konsolidieren
Frage einmalig beim Intake nach, falls unklar:
- Soll Sprache automatisch ĂŒbersetzt werden (LLM-Vorschlag, kuratiert) oder gibt es eine etablierte Ăbersetzung?
- Welcher Themen-Modus ist im Auge â Pulse, Trace, Spannung? (Hinweis, nicht zwingend â wird in Phase 4 sowieso ĂŒberprĂŒft)
Phase 2 â Source Verification
Diese Phase ist die wichtigste. Eine falsche Zuschreibung beschÀdigt die Marke.
Verifiziere die Zuschreibung gegen vertrauenswĂŒrdige Quellen. Bei Unklarheit: Web-Recherche.
Heuristiken nach Autoren-Kategorie:
-
Klassische Antike (Seneca, Marc Aurel, Cicero, Heraklit, Epiktet): Originaltext im Werk lokalisieren. Bei Seneca-Briefen: Buch und Brief-Nummer (z. B. Ep. 104,26). Bei Marc Aurel: Buch und Abschnitt (III, 5). Wenn nicht lokalisierbar â attribution_status: disputed.
-
Ăstliche Klassiker (Laozi, Konfuzius, Buddha, Mencius): Mehrere Ăbersetzungen vergleichen. Konzentriere dich auf den semantischen Kern, nicht auf wörtliche Treue der Ăbersetzung. Achtung Buddha-Zitate: Sehr viele moderne Buddha-Zitate sind nicht im Pali-Kanon belegt â automatisch Verdacht auf apocryphal.
-
Moderne Denker (Frankl, Fromm, Arendt, Sontag, Foucault): Im publizierten Werk mit Werks-Titel und Jahr suchen. Achtung auf Sprachen-Falle: viele dachten/schrieben mehrsprachig, das Erstpublikations-Werk bestimmt original_language. Beispiel: Erich Fromm schrieb Escape from Freedom 1941 auf Englisch in den USA, Die Furcht vor der Freiheit ist die Ăbersetzung 1945.
-
BerĂŒchtigt hĂ€ufig falsch zugeschrieben: Albert Einstein, Mark Twain, Buddha, Abraham Lincoln, Voltaire, Gandhi, Marilyn Monroe, Konrad Lorenz, Henry Ford. Bei diesen Autoren immer skeptisch beginnen â die meisten umlaufenden Zitate sind apokryph.
-
Filme, Games, Songs, Serien: Quelle muss exakt sein (Film/Episode + Jahr + Szene oder Charakter, falls Dialog). Achtung Urheberrecht: Filme und Games sind unter Copyright, lĂ€ngere wörtliche Zitate gehen nicht unter Zitatrecht. Faustregel: wenn die Verwendung kommerziellen Zweck hat (Bazodiac ist kostenpflichtig), bei Film/Game/Song-Zitaten lieber paraphrasieren oder aussortieren, auĂer der Spruch ist explizit gemeinfrei oder unter freier Lizenz.
-
Persönlichkeiten (Sportler, Politiker, Unternehmer): Originalquelle (Interview, Rede, Buch) lokalisieren. Bei Pressekonferenzen oder Interviews: Datum und Outlet als work festhalten.
Suche nach Verbatim-Match:
Beim Verifizieren immer nach dem wörtlichen Satz im Originalwerk suchen. Wenn nur eine Paraphrase oder eine Ă€hnliche Idee gefunden wird â das ist disputed, nicht verified. Erfasse die tatsĂ€chliche wörtliche Form im attribution_note.
Phase 3 â Attribution Status
Setze einen von vier Werten basierend auf Phase-2-Befund:
| Status | Bedingung | Beispiele |
|---|
verified | Wörtlich im Originalwerk lokalisiert mit Werks-Stelle | Seneca Ep. 104,26; Hannah Arendt im Spiegel-Interview 1964 |
disputed | HÀufig zugeschrieben, Quellenlage unklar oder paraphrasierend | Frankl-Raum-Spruch (geprÀgt von Covey 1989); Lorenz' Kommunikationsleiter |
apocryphal | Bekannt falsch zugeschrieben, aber so verbreitet, dass die Tradition Teil der Wirkung ist | âIch denke, also bin ich" als Buddha-Spruch; Einstein-Zitate ĂŒber Bienen |
folkloric | Volksmund, Sprichwort, ohne Einzelautor | âWer rastet, der rostet"; âWo gehobelt wird, fallen SpĂ€ne" |
Pflichtfeld bei â verified: attribution_note â knapp, sachlich, ein Satz. Beispiel: âHĂ€ufig Frankl zugeschrieben; in dieser Form geprĂ€gt von Stephen Covey 1989."
Aussortier-Bedingungen (kein Eintrag, sondern Verwerfen):
- Originalquelle nicht identifizierbar UND Zuschreibung möglicherweise erfunden â aussortieren
- Wörtlich aus Film/Game/Song mit Copyright-Risiko und nicht unter Zitatrecht subsumierbar â aussortieren
- Spruch wird im Internet als âAnonymous" gehandelt aber dem User nur ĂŒber Pinterest/Instagram bekannt â aussortieren (typisch Mindset-MĂŒll)
Phase 4 â Translation Discipline
Beide Sprachen mĂŒssen als Aphorismus funktionieren â knapp, treffend, du-fĂ€hig in DE bzw. you-fĂ€hig in EN. Wörtliche Ăbersetzung ohne Aphorismus-QualitĂ€t ist kein gĂŒltiger Endzustand.
Workflow:
- Identifiziere
original_language. Die Sprache, in der der Autor das erstpublizierte Werk verfasst hat. Nicht die Sprache, in der man es kennt.
- Wenn
original_language â {de, en}: Original-Sprache ĂŒbernimmt unverĂ€ndert (gemeinfreie Klassiker) oder behutsam (lebende Autoren unter Zitatrecht). Andere Sprache wird ĂŒbersetzt, wenn nicht vorhanden.
- Wenn
original_language â {de, en}: Beide Sprachen sind Ăbersetzungen, Original wird in ## Original als Beleg gefĂŒhrt.
- Bei Klassiker-Ăbersetzungen aus dem Public Domain: bevorzuge etablierte gemeinfreie Ăbersetzungen (Strauss 1870 fĂŒr Laozi, Apelt 1924 fĂŒr Seneca, Wilhelm 1910 fĂŒr Konfuzius). Trage in
translator_de / translator_en als "Strauss-1870" ein.
- Bei eigener Ăbersetzung: nutze LLM-Vorschlag, prĂŒfe gegen Original, kuratiere.
translator_*: "ChatGPT, kuratiert" oder "Claude, kuratiert". Kein "ben", kein "llm-curated" â diese sind nicht audit-tauglich und werden vom Build-Script abgelehnt.
- Bei Ben-eigenen Ăbersetzungen voller Name:
translator_*: "Benjamin Poersch".
QualitĂ€ts-Tests pro Ăbersetzung (alle vier mĂŒssen passieren):
- Aphoristik-Test: Liest sich der Satz als Aphorismus, oder als Ăbersetzungs-Ăbung? Ein guter Aphorismus hat Rhythmus und Pointe. Eine Ăbersetzung, die nur âkorrekt" ist, ist nicht genug.
- Semantischer-Kern-Test: Trifft die Ăbersetzung den Kern des Originals oder verschiebt sie ihn? Beispiel: Senecas âNon quia difficilia sunt non audemus" â der Kern ist die Inversion (nicht Schwere ist Hindernis, sondern Nicht-Wagen ist Schwere). Wenn die Ăbersetzung diese Inversion verliert oder verschwimmt, ist sie nicht akzeptabel.
- Du-Test (DE): Funktioniert der Satz mit âDu"-Ansprache, oder klingt er steif?
- You-Test (EN): Klingt der Satz natĂŒrlich-englisch, oder nach ĂŒbersetztem Deutsch?
Wenn eine der vier Sprachfassungen nicht alle Tests passiert: status: draft und Editor-Notiz, was nachzuarbeiten ist.
Phase 5 â Schema Conformity
PrĂŒfe gegen das fixierte Schema (siehe Schema Reference unten). Acht Regeln, die in der bisherigen Praxis am hĂ€ufigsten verletzt wurden:
-
Pflichtfelder vollstĂ€ndig: id, status, text_de, text_en, source.author, source.original_language, copyright, attribution_status, mode_tags, quality_rating, word_count_de, word_count_en. attribution_note ist Pflicht bei attribution_status â verified.
-
Wortzahlen exakt: Nicht schĂ€tzen. Wörter zĂ€hlen heiĂt: durch Whitespace tokenisieren, Tokens zĂ€hlen. Bindestrich-Konstrukte sind ein Wort (âDay-Master"). Kontraktionen sind ein Wort (âit's"). Gedankenstriche sind keine Wörter.
-
original_language plausibel gegen Autor: Erich Fromm publizierte Escape from Freedom auf Englisch â original_language: en. Seneca schrieb auf Latein â original_language: la. FrĂŒhere Praxis hat de als Default gesetzt; das ist falsch. Immer gegen das Erstpublikations-Werk prĂŒfen.
-
## Original-Sektion korrekt platziert:
- Wenn
original_language â {de, en} â Sektion muss fehlen. Eine leere Sektion mit nur Headline löst Build-Fehler aus.
- Wenn
original_language â {de, en} â Sektion muss vorhanden sein und einen nicht-leeren Blockquote enthalten.
-
tone_tags und mode_tags mĂŒssen zueinander passen. Pulse ist ruhig, tragend, weich â Tone-Tags wie ruhig, weisheitlich, kontemplativ. Trace ist direkt, scharf, geladen â Tone-Tags wie scharf, drĂ€ngend, klar. tone: scharf mit mode: pulse ist ein Konflikt â Ă€ndere mode_tags auf [trace].
-
Translator-Strings sind Audit-tauglich: Voller Name oder klare LLM-Bezeichnung. "ben" und "llm-curated" sind verboten.
-
Slot-1-Wortzahl-Limit (8â20 Wörter): Aphorismus muss in dieser Spanne liegen, sonst greift das Selektions-Tool ihn nicht. Bei lĂ€ngeren Klassikern (Seneca, Marc Aurel): verkĂŒrzen oder Limit explizit anheben (Schema-Entscheidung).
-
Filename folgt aph-NNNN.md â vier Stellen, nullgepolstert. ID im Frontmatter muss mit Filename matchen. Optional Slug anhĂ€ngen: aph-0042-fluss-und-bruecke.md.
Phase 6 â Output
Liefere genau eines der drei Ergebnisse:
Output A â Sauberer Eintrag: Komplettes .md-File, das alle Phasen-5-Checks passiert. Default status: review (nicht approved) â der Mensch kuratiert die letzte Stufe.
Output B â Sortier-Eintrag mit Anpassungs-Bedarf: .md-File mit status: draft, plus expliziter editor_notes-Eintrag, was noch zu tun ist (z. B. âĂbersetzungs-EN versteift, Synonym fĂŒr 'tugendhaft' suchen."). Plus knappe ErklĂ€rung im Skill-Output, was angepasst werden muss.
Output C â Aussortierung: Kein .md-File. Klare ErklĂ€rung, warum der Spruch nicht aufgenommen wird. Beispiele:
- âQuelle nicht verifizierbar; vermutlich Pinterest-Origin, kein Buddha-Beleg."
- âWörtlich aus 'The Matrix', 1999, Wachowski. Urheberrecht der Studios; Verwendung in kostenpflichtiger App nicht durch Zitatrecht gedeckt."
- âVerbatim-Match nicht gefunden, Wendung gehört zu vielen anderen Autoren â keine eindeutige Zuschreibung."
Schema Reference
---
id: aph-NNNN
status: draft
author: Hannah Arendt
work: "Was bleibt? Spiegel-Interview"
year: 1964
original_language: de
translator_de:
translator_en: "ChatGPT, kuratiert"
copyright: Zitatrecht
attribution_status: verified
attribution_note:
mode_tags: [trace]
tone_tags: [scharf]
element_affinity: []
figure_affinity: []
season_affinity: []
word_count_de: 6
word_count_en: 7
quality_rating: 5
first_used: null
cooldown_days: 30
editor_notes: ""
---
> Niemand hat das Recht zu gehorchen.
> No one has the right to obey.
-
-
(sprachneutral in DE: warum dieser Aphorismus, wann er passt, was er nicht ist)
-
Bei original_language â {de, en} zusĂ€tzlich:
## Original
> Non quia difficilia sunt non audemus, sed quia non audemus difficilia sunt.
Real-World Anti-Patterns
Aus dem ersten echten Block (aph-0001 bis aph-0004), zur SchÀrfung des Blicks:
| VerstoĂ | Fall | Korrektur |
|---|
tone_tags: [scharf] mit mode_tags: [pulse] | aph-0001, aph-0004 | mode_tags: [trace] â scharfe Sprache gehört zu Trace, nicht Pulse |
original_language: de fĂŒr englisches Originalwerk | aph-0003 (Erich Fromm, Escape from Freedom 1941) | original_language: en, translator_de setzen |
original_language: de fĂŒr lateinisches Originalwerk | aph-0004 (Seneca) | original_language: la, ## Original-Sektion fĂŒllen, translator_de und translator_en setzen |
year: 0 | aph-0004 (Seneca) | Es gibt kein Jahr 0. Ep. 104,26 wurde um 65 n. Chr. verfasst. |
| Wortzahl falsch gezÀhlt | alle vier | exakt zÀhlen: durch Whitespace tokenisieren |
## Original-Sektion leer aber vorhanden bei original_language: de | alle drei DE-Originale | Sektion komplett löschen â leere Headline löst Build-Fehler aus |
translator_*: "ben" | bei eigener Ăbersetzung | Voller Name "Benjamin Poersch" (Audit-Tauglichkeit) |
attribution_status nicht gesetzt bei zweifelhafter Zuschreibung | aph-0002 (Frankl-Raum-Spruch â Covey 1989) | attribution_status: disputed mit attribution_note |
Workflow fĂŒr Block-Verarbeitung
Bei mehreren Aphorismen (typisch: 4â8 pro Block):
- Phase 1 fĂŒr alle: Intake-Liste erstellen
- Phase 2 parallel: Quellenrecherche (Web-Suche, Werks-Verifikation) fĂŒr jeden gleichzeitig
- Phase 3 individuell: Status pro Eintrag
- Phase 4 individuell: Ăbersetzungs-Disziplin
- Phase 5 individuell: Schema-Check
- Phase 6: Block-Ăbersicht ausgeben mit Status pro Eintrag (Output A/B/C)
Block-Ăbersicht-Format:
Block-Ergebnis (4 EintrÀge):
â aph-0001 â Hannah Arendt â review (alle Checks passiert)
â aph-0002 â Frankl-Raum-Spruch â review (disputed, mit Covey-Note)
â aph-0003 â Erich Fromm â draft (original_language korrigiert, EN-Ăbersetzung verstĂ€rken)
â aph-0004 â Seneca â draft (Slot-1-Limit-VerstoĂ; VerkĂŒrzung nötig oder Limit-Entscheidung)
Verweise
- Schema-Quelle:
PROMPT_MODULE_DAILY_HOROSCOPE.md
- Vault-Heimat:
knowledge/bazodiaac-brain/aphorisms/
- Template:
knowledge/bazodiaac-brain/_templates/aphorism.md
- Voice-Regeln (fĂŒr Slot 2/3 in der Tagespuls-Generierung):
.claude/skills/day-pulse-trace/SKILL.md
- Architektur-Memory:
project_home_page_fokus.md
Common Mistakes
-
âDie Ăbersetzung ist OK, nur etwas hölzern" akzeptieren. Nein â wenn die Ăbersetzung nicht aphoristisch trĂ€gt, geht der Eintrag zurĂŒck auf status: draft. Ein hölzerner Aphorismus liefert keinen guten Tagespuls.
-
Bei berĂŒhmten Autoren auf Verifikation verzichten. Gerade bei Einstein, Buddha, Twain, Lincoln, Voltaire ist Skepsis Pflicht â die Wahrscheinlichkeit, dass ein gehandeltes Zitat tatsĂ€chlich von ihnen ist, ist statistisch unter 50 %.
-
attribution_note als Marketing-Text formulieren. Die Note ist sachlich, knapp, faktisch â nicht âeine wundervolle Wendung in der Tradition Frankls", sondern âHĂ€ufig Frankl zugeschrieben; geprĂ€gt von Stephen Covey 1989."
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Wortzahlen schÀtzen statt zÀhlen. In allen vier ersten Files wurde geschÀtzt, in allen vier waren sie falsch. Wenn das Build-Script noch nicht steht, manuell durchzÀhlen.
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mode_tags aus dem Bauch wĂ€hlen. Lies den Aphorismus, frag dich: Ist das eine Beobachtung, ein Trost, ein Halt? â Pulse. Ist das ein Pfeil, eine Frage, eine Konfrontation? â Trace. Bei Inversionen, Paradoxien, Sequenzen â Spannung.
Confidence-Level fĂŒr eigene Verdikte
Beim Output gib einen Hinweis auf eigene Sicherheit:
- âHohe Sicherheit" â wenn Verbatim-Match im Originalwerk gefunden, Schema sauber durchgeprĂŒft, beide Ăbersetzungen passieren alle Tests.
- âMittlere Sicherheit" â Quelle plausibel aber nicht 100 % verifiziert; Ăbersetzung könnte pointierter sein.
- âNiedrige Sicherheit" â Quellenlage zweifelhaft, Ăbersetzung wahrscheinlich verbesserungsbedĂŒrftig, mehrere Schema-Felder unsicher.
Bei niedriger Sicherheit: explizit empfehlen, dass Ben den Eintrag manuell prĂŒft, bevor er auf status: review wandert.