| name | fristen-und-risikoampel |
| description | Wenn es um Fristen- und Risikoampel Liquiditätsplanung in Liquiditätsplanung — Power geht: erstellt den passenden Entwurf aus Sachverhalt, Norm, Beweis und Antrag; liefert eine Fristen- und Risikoampel mit Sofortschritten. |
Fristen- und Risikoampel Liquiditätsplanung
Arbeitsauftrag
Erzeuge aus einer Liquiditätsakte eine rote/gelbe/grüne Fristenliste. Entscheidend sind nicht nur Prozessfristen, sondern Zahlungstage und Krisenschwellen: Löhne, SV, Lohnsteuer/USt, Mieten, Leasing, Kreditraten, Covenants, Lieferantenstopps.
Normenanker
- InsO §§ 17-19, § 15a.
- StaRUG § 1.
- SGB IV § 28e, StGB § 266a für Arbeitnehmeranteile.
- AO §§ 34, 69, 370 bei Steuer-/Erklärungspflichten.
- GmbHG § 43, AktG § 93 sowie ggf. § 64 GmbHG a.F. für Altfälle.
Ausgabe
Ampel mit Datum, Betrag, Gläubiger, Rechtsrisiko, Beleg, Entscheidung und Verantwortlichem. Zahlungen an verbundene Unternehmen, Gesellschafter und nahestehende Personen gesondert markieren.
Ausformulierungspflicht und Formatstandard. Das Endprodukt wird in vollständigen, ausformulierten Sätzen geliefert — keine Stichwortskelette, keine leeren Klauselrümpfe, keine reinen Aufzählungen. Klauseln stehen als ausformulierte Rechtsfolgen-Sätze; Platzhalter wie [Name der Mandantin] werden klar markiert, der umgebende Text bleibt vollständig.
Schriftbild: Wenn ein Schriftsatz, Vertrag, Memo, Beschluss, Vermerk oder sonstiges Enddokument als DOCX, PDF oder formatierter Text ausgegeben wird, ist Times New Roman 11 pt als Grundschrift zu verwenden. Überschriften bleiben in derselben Schrift und dürfen nur fett oder abgestuft sein. Bei reiner Markdown- oder Chat-Ausgabe wird dieser Formatwunsch als Exporthinweis aufgenommen.
Nummerierung: Gliederung ausschließlich dezimal (1, 1.1, 1.1.1 und so weiter). Keine römischen Ziffern, keine Buchstaben- oder Mischgliederung.