| name | case-study-from-audit |
| description | Schreibt eine Case Study aus Vorher/Nachher-Audit-Daten. Nutzen, wenn ein Kundenprojekt als Referenz aufbereitet wird. |
Case Study aus Audit-Daten
Formt Vorher/Nachher-Daten eines Kundenprojekts zu einer belastbaren Referenz-Case-Study.
Wann verwenden
- Ein abgeschlossenes Kundenprojekt soll als Referenz/Case Study dienen.
- Messbare Verbesserungen (Vorher/Nachher) sollen dargestellt werden.
Input
- Projekt (Kontext, Branche)
- Ausgangsstand (Audit-Werte vorher)
- Endstand (Audit-Werte nachher)
- Durchgeführte Maßnahmen
- Freigabe-/Anonymisierungsstatus
Vorgehen
- Ausgangslage schildern: Problem und Ausgangs-Messwerte.
- Vorgehen beschreiben: welche Maßnahmen, warum.
- Ergebnis belegen: messbar, vorher vs. nachher.
- Nutzen für den Kunden herausstellen.
Output
- Ausgangslage (Problem + Ausgangswerte)
- Vorgehen (Maßnahmen)
- Ergebnis (messbar, Vorher/Nachher)
- Nutzen für den Kunden
Gotchas
- Kundenfreigabe und ggf. Anonymisierung vor Veröffentlichung klären.
- Ehrliche Zahlen — nur belegte Werte, keine geschönten Deltas.
- Rest-To-dos/offene Punkte nicht verschweigen, wenn relevant.
- Kein Über-Versprechen: Ergebnis im Kontext des Projekts einordnen.
- Einstieg mit Einsatz, nicht mit Trockenzusammenfassung: öffne mit dem, was auf dem Spiel stand / dem Wendepunkt — dann die Zahlen. Sog statt Protokoll.
- Jede Kennzahl muss durch die Audit-Daten gedeckt sein — belegte Werte zitieren, nicht runden/schätzen; deckt die Quelle die Aussage nicht, weglassen.
Bevorzugte Formulierungen
- „Es gibt Hinweise auf Barrieren." / „Die Prüfung zeigt Auffälligkeiten bei …" / „Aus technischer Sicht besteht Handlungsbedarf."
Nicht verwenden
- „nicht barrierefrei" (absolut), „gesetzeswidrig", „abmahngefährdet" (außer ausdrücklich als allgemeines Risiko)
- absolute Aussagen ohne Prüfung, Schuldzuweisungen, Panikmache, übertriebenes Marketing