| name | client-email-after-audit |
| description | Generiert eine Kunden-E-Mail nach einem Accessibility-Audit — sachlich, lösungsorientiert, ohne Panikmache. Nutzen, wenn Audit-Ergebnisse per E-Mail an den Kunden gehen. |
Client E-Mail after Audit
Formuliert die Kunden-Mail, die ein Audit begleitet: sachlicher Kernbefund, klarer nächster Schritt, ein Call-to-Action.
Wann verwenden
Wenn Audit-Ergebnisse per Mail an den Kunden gehen. Für die zugrunde liegende Zusammenfassung → accessibility-report-summary. Für die Entschärfung rechtlicher Formulierungen → bfsg-risk-language-softener.
Input
- Kunde (Name, ggf. Anrede)
- Audit-Kurzergebnis
- Die größten 2–3 Punkte
- Nächster Schritt / Angebot
- Gewünschter Ton: eher technisch oder eher geschäftlich
Vorgehen
- Betreff knapp und sachlich formulieren.
- Einstieg: Bezug herstellen, freundlich.
- Was geprüft wurde (Umfang in einem Satz).
- Kernergebnis sachlich — 2–3 Punkte, keine Finding-Flut.
- Empfohlener nächster Schritt + Gesprächsangebot.
Output
Betreff: <sachlich, z. B. „Ergebnisse der Barrierefreiheits-Prüfung Ihrer Website">
Hallo <Name>,
<Einstieg / Bezug>
wir haben <Umfang> geprüft. <1 Satz zum Grundtenor>
Die wichtigsten Punkte:
- <Punkt 1>
- <Punkt 2>
- <Punkt 3>
<Empfohlener nächster Schritt>
<Gesprächsangebot / CTA>
Viele Grüße
<Absender>
Bei Bedarf zwei Varianten: technisch (konkrete Maßnahmen) vs. geschäftlich (Nutzen/Risiko im Vordergrund).
Gotchas
- Nicht mit Findings überladen — max. 2–3 Punkte, Details gehören in Report/Anhang.
- Genau ein klarer Call-to-Action, nicht drei konkurrierende.
- Keine Panikmache, kein Rechtsdruck; Risiko nur sachlich und allgemein benennen.
- Anrede/Ton an bestehende Kundenbeziehung anpassen (Du/Sie).
Bevorzugte Formulierungen
- „Es gibt Hinweise auf Barrieren."
- „Die Prüfung zeigt Auffälligkeiten bei …"
- „Eine manuelle Prüfung sollte das ergänzen."
- „Aus technischer Sicht besteht Handlungsbedarf."
Nicht verwenden
- „nicht barrierefrei" (absolut), „gesetzeswidrig", „abmahngefährdet" (außer ausdrücklich als allgemeines Risiko eingeordnet)
- absolute Aussagen ohne Prüfung, Schuldzuweisungen, Panikmache, übertriebenes Marketing