| name | linkedin-post-from-content |
| description | Bereitet ein Finding, einen Artikel oder eine Erkenntnis als LinkedIn-Post auf. Nutzen, wenn aus Bestandsinhalt ein Social-Post werden soll. |
LinkedIn-Post aus Bestandsinhalt
Destilliert einen vorhandenen Inhalt (Finding, Artikel, Erkenntnis) zu einem prägnanten LinkedIn-Post mit starkem Einstieg.
Wann verwenden
- Ein Blogartikel, Audit-Finding oder eine Erkenntnis soll als LinkedIn-Post erscheinen.
- Reichweite/Sichtbarkeit für vorhandenen Content erzeugen.
Input
- Quelle (Artikel, Finding, Notiz)
- Kernbotschaft (die eine Aussage des Posts)
- optional: Zielgruppe, gewünschter CTA
Vorgehen
- Kernbotschaft auf einen Satz eindampfen.
- Hook formulieren: die erste Zeile muss allein zum Weiterlesen bewegen.
- 2–3 Punkte/Belege in kurzen Absätzen anordnen.
- Abschluss: Frage oder ein (einziger) CTA.
Output
[Hook — erste Zeile, kein Vorspann]
[Kernaussage]
- Punkt 1
- Punkt 2
- Punkt 3
[Abschluss: Frage oder 1 CTA]
Gotchas
- Die erste Zeile entscheidet — kein „In diesem Post geht es um …"-Vorspann.
- Kurze Absätze, viel Weißraum (mobile Lesbarkeit).
- Maximal 1 CTA; nicht zu werblich.
- Bei a11y-Themen sachlich bleiben, keine Betroffenheits-Dramatik.
Bevorzugte Formulierungen
- „Es gibt Hinweise auf Barrieren." / „Die Prüfung zeigt Auffälligkeiten bei …" / „Aus technischer Sicht besteht Handlungsbedarf."
Nicht verwenden
- „nicht barrierefrei" (absolut), „gesetzeswidrig", „abmahngefährdet" (außer ausdrücklich als allgemeines Risiko)
- absolute Aussagen ohne Prüfung, Schuldzuweisungen, Panikmache, übertriebenes Marketing