| name | seo-article-from-audit-data |
| description | Macht aus Messdaten und Audit-Findings einen SEO-Blogartikel. Nutzen, wenn aus Report-/Scan-Daten Content werden soll. Für On-Page-SEO-Mechanik siehe seo. |
SEO-Artikel aus Audit-Daten
Verwandelt konkrete Findings und Messwerte in einen belegten SEO-Blogartikel — Substanz statt Floskeln.
Wann verwenden
- Ein Scan-/Report-Ergebnis (a11y, Performance, SEO) soll als Blogartikel veröffentlicht werden.
- Vorhandene Messdaten sollen zu Content mit Suchintention werden.
- NICHT für die technische On-Page-Umsetzung (Meta, OG, JSON-LD) — dafür
seo.
Input
- Findings/Messdaten (Zahlen, Scores, konkrete Beispiele)
- Zielkeyword (1 primäres, ggf. 2–3 sekundäre)
- Zielgruppe (Kenntnisstand, Rolle)
Vorgehen
- Kernaussage bestimmen: Was ist die eine Erkenntnis aus den Daten?
- Struktur bauen: H2/H3-Gliederung entlang der Suchintention, nicht entlang der Rohdaten.
- Daten als Belege einbauen: jede Behauptung mit Zahl/Beispiel aus den Findings stützen.
- Fazit + CTA: Handlungsempfehlung ableiten, dezenter Handlungsaufruf.
Output
- Titel (Zielkeyword natürlich enthalten)
- Meta-Description (~150 Zeichen, Nutzenversprechen)
- Gliederung (H2/H3)
- Artikeltext (Intro → Abschnitte mit Belegen → Fazit + CTA)
Gotchas
- Echte Daten statt Floskeln — der Artikel steht und fällt mit den Belegen.
- Kein Keyword-Stuffing: Substanz vor Keyword-Dichte, Zielkeyword organisch platzieren.
- Jede Behauptung mit Zahl oder Beispiel belegen; keine unbelegten Superlative.
- Findings sinnvoll aggregieren, nicht 1:1 als Tabelle abkippen.
- Reverse-Outline-Check vor Veröffentlichung: jeder Absatz eine Funktion entlang der Suchintention; Füllabsätze raus.
- Claim-Validierung: jede Zahl/Behauptung muss durch die Findings gedeckt sein (nicht nur „eine Quelle existiert"); externe Fakten in 2 Quellen prüfen, sonst als offen markieren.
Bevorzugte Formulierungen
- „Es gibt Hinweise auf Barrieren." / „Die Prüfung zeigt Auffälligkeiten bei …" / „Aus technischer Sicht besteht Handlungsbedarf."
Nicht verwenden
- „nicht barrierefrei" (absolut), „gesetzeswidrig", „abmahngefährdet" (außer ausdrücklich als allgemeines Risiko)
- absolute Aussagen ohne Prüfung, Schuldzuweisungen, Panikmache, übertriebenes Marketing