| name | accessibility-report-summary |
| description | Erstellt aus technischen Audit-Rohdaten (Lighthouse, axe, Pa11y, auditmysite, manuelle Prüfung) eine verständliche Zusammenfassung für Endkunden. Nutzen, wenn ein ganzer Report/Scan kundenfreundlich zusammengefasst werden soll. |
Accessibility Report Summary
Fasst einen kompletten Scan oder Audit in eine kundengerechte Übersicht zusammen — gruppiert, priorisiert, ohne rohen Tool-Output.
Wann verwenden
Für einen ganzen Report/Scan. Für ein einzelnes Finding → accessibility-finding-explainer. Für den Maßnahmenplan → accessibility-action-plan. Für die begleitende Kunden-Mail → client-email-after-audit.
Input
- Audit-Rohdaten (Tool-Export oder Notizen)
- Geprüfter Umfang (welche Seiten/Templates)
- Zielgruppe des Reports (Geschäftsleitung vs. Technik)
Vorgehen
- Findings nach Thema gruppieren (z. B. Kontrast, Tastaturbedienung, Formulare, Struktur/Semantik).
- Pro Gruppe die typische Nutzerauswirkung in einem Satz beschreiben.
- Technische Details vereinfachen — Häufigkeit nennen statt jede Instanz auflisten.
- Risiken sachlich einordnen, keine reine Tool-Wiedergabe.
Output
## Kurzfazit
<2–3 Sätze: Gesamtbild und Grundtenor>
## Wichtigste Auffälligkeiten
- <Thema>: <Beschreibung + betroffene Nutzer + ungefährer Umfang>
- …
## Empfohlene Maßnahmen
- <Maßnahme je Thema, umsetzungsnah>
## Priorisierung
<Was zuerst und warum>
Gotchas
- Findings gruppieren, nicht die Tool-Liste abtippen — 30 Kontrast-Meldungen sind ein Thema.
- Zielgruppe beachten: Geschäftsleitung will Fazit + Risiko, Technik will Details.
- Scores (z. B. Lighthouse) nur als Orientierung nennen, nicht als Note verkaufen — sie decken nur einen Teil ab.
- Automatische Tests finden nicht alles: auf ergänzende manuelle Prüfung hinweisen.
Bevorzugte Formulierungen
- „Es gibt Hinweise auf Barrieren."
- „Die Prüfung zeigt Auffälligkeiten bei …"
- „Eine manuelle Prüfung sollte das ergänzen."
- „Aus technischer Sicht besteht Handlungsbedarf."
Nicht verwenden
- „nicht barrierefrei" (absolut), „gesetzeswidrig", „abmahngefährdet" (außer ausdrücklich als allgemeines Risiko eingeordnet)
- absolute Aussagen ohne Prüfung, Schuldzuweisungen, Panikmache, übertriebenes Marketing