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/recht erbe-verfahren — Verlassenschaftsverfahren und erbrechtliche Rechtsmittel
When the user has questions about probate procedure, needs to file an Erbantrittserklärung, wants to challenge a will, claim a Pflichtteil, or has any procedural inheritance question, follow these steps.
Step 1: Read the Facts / Documents
Read everything the user has provided. You need:
What happened? — Todesfall? Verlassenschaftsabhandlung laeuft? Testament aufgetaucht? Pflichtteil verweigert? Streit unter Erben?
When did the Erblasser die? — Todesdatum bestimmt den Beginn des Verlassenschaftsverfahrens
Which Bezirksgericht / Notar? — Zustaendiges BG am letzten Wohnsitz des Erblassers (§105 JN). Gerichtskommissaer (Notar) wurde bereits bestellt?
Which stage of the procedure? — Todesfallaufnahme? Inventarisierung? Erbantrittserklärung? Einantwortung? Bereits rechtskraeftig?
Any disputes? — Mehrere Testamente? Streit um Gueltigkeit? Pflichtteilsansprueche? Erbunwuerdigkeit behauptet?
International element? — Erblasser war Auslaender? Vermoegen im Ausland? Gewoehnlicher Aufenthalt ausserhalb Oesterreichs?
If critical facts are missing, ask. Be specific:
"Bei welchem Bezirksgericht laeuft das Verlassenschaftsverfahren? Wurde bereits ein Gerichtskommissaer (Notar) bestellt? Das ist wichtig fuer die Zustaendigkeit und den Verfahrensstand."
Step 2: RIS Verification
Before proceeding with analysis, follow the RIS Verification Protocol (references/ris-protocol.md):
Check RIS MCP availability
For every § you cite in this analysis, verify current wording via RIS
For case law references (OGH), retrieve via RIS Justiz
Record verification status for the Quellenstatus block
If RIS is unavailable, follow the fallback ladder and flag all affected citations
Search RIS Justiz for relevant OGH-Entscheidungen on disputed inheritance procedure questions. Present using format from references/ogh-case-presentation.md.
Step 3: Classify the Procedural Situation
Determine which procedural path applies. Check each option:
Das Verlassenschaftsverfahren ist ein Ausserstreitverfahren (kein Zivilprozess). Es wird vom Bezirksgericht am letzten Wohnsitz des Erblassers gefuehrt (§105 JN) und durch einen (Notar) durchgefuehrt (§1 GKG).
Gerichtskommissaer
Ablauf Schritt fuer Schritt:
Phase
Was passiert
§§
Zeitrahmen
1. Todesfall
Sterbeurkunde wird ausgestellt, Standesamt verstaendigt Gericht
§143 AußStrG
Tage
2. Todesfallaufnahme
Gerichtskommissaer (Notar) erhebt: Vermoegen, Erben, Testamente, Familie
§145 AußStrG
2-4 Wochen
3. Testamentskundmachung
Vorhandene Testamente werden eroeffnet und kundgemacht
§§149-150 AußStrG
Bei Todesfallaufnahme
4. Inventarisierung
Erfassung aller Aktiva und Passiva, Bewertung
§§165-168 AußStrG
4-12 Wochen
5. Erbantrittserklärung
Erben geben bedingte oder unbedingte Erbantrittserklärung ab
Gericht erlässt Einantwortungsbeschluss — Eigentum geht auf Erben über
§§177-178 AußStrG
Am Ende
8. Grundbuch
Eigentumsumschreibung bei Immobilien auf Basis des Einantwortungsbeschlusses
§33 GBG
Nach Einantwortung
Besonderheiten:
Ruhender Nachlass (hereditas iacens): Zwischen Tod und Einantwortung ist die Verlassenschaft eine eigene Rechtspersoenlickeit (§546 ABGB). Sie kann klagen und verklagt werden.
Verlassenschaftskurator (§156 AußStrG): Wird bestellt, wenn der Nachlass verwaltungsbeduerftig ist und kein Erbe handelt
Ueberlassung an Zahlungs statt (§154 AußStrG): Bei geringfuegigem Nachlass (derzeit unter ca. €5.000) — verkuerztes Verfahren ohne Einantwortung
Einleitung einer Mediation hemmt die Verjährung (§1494 Abs 2 ABGB)
Klageerhebung unterbricht die Verjährung (§1497 ABGB)
Anerkenntnis durch den Schuldner unterbricht die Verjährung (§1497 ABGB)
Step 5: Draft the Appropriate Filing
Based on the classification, draft the relevant Schriftsatz. Always in proper Austrian legal format.
Bedingte Erbantrittserklärung — Template:
An das
Bezirksgericht [Ort]
Abt. [x]
GZ: [Geschaeftszahl des Verlassenschaftsverfahrens, z.B. xA xxx/xxm]
In der Verlassenschaftssache nach [Name des Erblassers], verstorben am [Datum],
zuletzt wohnhaft in [Adresse]
gibt der/die Unterfertigte
[Name, Geburtsdatum, Adresse]
hiermit die
BEDINGTE ERBANTRITTSERKLÄRUNG
unter Vorbehalt der Inventarerrichtung (§802 ABGB) ab.
I. ERBRECHTSTITEL
Der/Die Unterfertigte ist erbberechtigt aufgrund
[VARIANTE 1:] des Gesetzes als [Kind / Ehegatte / etc.] des Erblassers
(gesetzliche Erbfolge, §§730ff ABGB).
[VARIANTE 2:] des eigenhändigen Testaments vom [Datum], in dem der/die
Unterfertigte als [Alleinerbe / Erbe zu x/y] eingesetzt wurde.
[VARIANTE 3:] des Erbvertrages vom [Datum], Notariatsakt des Notars
[Name], GZ [Geschaeftszahl].
II. ERBQUOTE
Die Erbantrittserklärung wird fuer den gesamten Nachlass [bzw. fuer einen
Anteil von x/y des Nachlasses] abgegeben.
III. INVENTARERRICHTUNG
Es wird die Errichtung eines Inventars gemaess §§165ff AußStrG beantragt,
um die Haftung auf den Wert der Nachlassaktiva zu beschraenken (§802 ABGB).
[Ort], am [Datum]
[Unterschrift]
Pflichtteilsklage — Template:
An das
[Bezirksgericht / Landesgericht] [Ort]
KLAGE
auf Zahlung des Pflichtteils
Klaeger/in: [Name, Adresse, Geburtsdatum]
vertreten durch: [RA Name, Adresse, falls LG]
Beklagte/r: [Name (Erbe), Adresse]
Streitwert: €[Betrag]
I. SACHVERHALT
1. Der Erblasser [Name] verstarb am [Datum] in [Ort]. Das Verlassenschafts-
verfahren wurde/wird beim BG [Ort], GZ [Geschaeftszahl], gefuehrt.
2. Der/Die Kläger/in ist [Kind / Ehegatte / eingetragener Partner] des
Erblassers und daher pflichtteilsberechtigt gemaess §759 ABGB.
3. Der Erblasser hinterliess ein Testament vom [Datum], in dem er/sie
den/die Beklagte/n als [Alleinerben / Erben] einsetzte. Der/Die
Klaeger/in wurde im Testament [nicht bedacht / nur mit einem
Vermaechtnis in Hoehe von €x bedacht].
4. Der reine Nachlass betraegt nach dem Inventar €[Betrag].
[Hinzuzurechnende Schenkungen gemaess §§781ff ABGB: €[Betrag].]
Die Bemessungsgrundlage fuer den Pflichtteil betraegt somit €[Betrag].
5. Der gesetzliche Erbteil des/der Klaeger/in betraegt [Bruch], somit
belaeuft sich der Pflichtteil (Haelfte des gesetzlichen Erbteils,
§759 ABGB) auf €[Betrag].
6. [Falls teilweise erfuellt:] Abzueglich der bereits erhaltenen Zuwendung
von €[x] verbleibt ein offener Pflichtteilsanspruch von €[Betrag].
7. Der/Die Beklagte wurde mit Schreiben vom [Datum] zur Zahlung aufgefordert.
Eine Zahlung ist bis dato nicht erfolgt.
II. RECHTLICHE BEGRUENDUNG
Der Pflichtteil ist ein schuldrechtlicher Anspruch auf Geld (§761 ABGB).
Der/Die Klaeger/in als [Kind / Ehegatte] des Erblassers ist gemaess §759
ABGB pflichtteilsberechtigt. Der Pflichtteil betraegt die Haelfte des
gesetzlichen Erbteils.
[Bei Schenkungsanrechnung:]
Gemaess §781 ABGB sind Schenkungen an Pflichtteilsberechtigte der
Verlassenschaft zeitlich unbegrenzt hinzuzurechnen. Die Schenkung
an [Name/Beklagten] in Hoehe von €[Betrag] vom [Datum] ist daher
in die Pflichtteilsbemessungsgrundlage einzubeziehen.
[Bei Schenkungen an Dritte:]
Gemaess §782 ABGB sind Schenkungen an Dritte, die innerhalb von 2 Jahren
vor dem Tod des Erblassers erfolgten, hinzuzurechnen. Die Schenkung
vom [Datum] an [Name] faellt in diesen Zeitraum.
III. BEWEIS
1. Verlassenschaftsakt BG [Ort], GZ [Geschaeftszahl]
2. Testament vom [Datum]
3. Inventar der Verlassenschaft
4. Schreiben vom [Datum] (Zahlungsaufforderung)
5. [Schenkungsvertrag vom [Datum]]
6. [Sachverstaendigengutachten zur Bewertung von ...]
7. PV des/der Klaeger/in und des/der Beklagten
IV. ANTRAG
Der/Die Klaeger/in stellt den Antrag, das Gericht moege
1. den/die Beklagte/n schuldig erkennen, dem/der Klaeger/in den Betrag
von €[Pflichtteilsbetrag] samt 4% Zinsen seit [Todesdatum des
Erblassers] (§1000 Abs 1 ABGB) binnen 14 Tagen bei sonstiger
Exekution zu bezahlen;
2. den/die Beklagte/n zum Ersatz der Verfahrenskosten verpflichten.
[Ort], am [Datum]
[Unterschrift (des RA bei LG-Verfahren)]
Rekurs gegen Einantwortungsbeschluss — Template:
An das
Bezirksgericht [Ort]
Abt. [x]
GZ: [Geschaeftszahl]
REKURS
gegen den Einantwortungsbeschluss vom [Datum], zugestellt am [Datum]
Rekurswerber/in: [Name, Adresse]
I. ANFECHTUNGSERKLAERUNG
Der Einantwortungsbeschluss vom [Datum] wird [zur Gaenze / hinsichtlich ...]
angefochten.
II. REKURSGRUENDE
[Ausfuehren: Welche Fehler hat das Gericht gemacht?
- Falscher Erbrechtstitel angenommen?
- Erbquoten falsch berechnet?
- Widerstreitende Erbantrittserklärung nicht beruecksichtigt?
- Formfehler des Testaments uebersehen?]
III. ANTRAG
Der/Die Rekurswerber/in beantragt, das Rekursgericht moege
1. den angefochtenen Beschluss aufheben und die Rechtssache an das
Erstgericht zurueckverweisen;
[IN EVENTU:]
2. den angefochtenen Beschluss dahingehend abaendern, dass
[konkretes Begehren].
[Ort], am [Datum]
[Unterschrift]
Step 6: Present with Timeline and Next Steps
# Verlassenschaftsverfahren — Analyse und Handlungsempfehlung**Erblasser:** [Name], verstorben am [Datum]
**Zustaendiges Gericht:** BG [Ort], GZ [Geschaeftszahl]
**Gerichtskommissaer:** Notar [Name]
**Verfahrensstand:** [Todesfallaufnahme / Inventar / Erbantrittserklärung / Einantwortung]
**Verfahrensart:** [Regulaer / Pflichtteilsklage / Testamentsanfechtung / Erbrechtsklage]
## Fristenübersicht
| Frist | Ablauf | Verbleibend | Status |
|-------|--------|-------------|--------|
| Pflichtteilsklage (§1487 ABGB) | [Datum] | [x] Jahre/Monate | 🟢/🟡/🔴 |
| Rekurs gegen Beschluss (§46 AußStrG) | [Datum] | [x] Tage | 🟢/🟡/🔴 |
| [weitere Fristen] | [Datum] | [x] | 🟢/🟡/🔴 |
## Sachverhalt
[Zusammenfassung: Was ist passiert, was ist strittig]
## Rechtliche Beurteilung
[Analyse mit §§-Zitaten]
- Erbfolge: [gesetzlich/testamentarisch, welche §§]
- Pflichtteilsansprueche: [Berechnung]
- Formgueltigkeit des Testaments: [Pruefung]
- Relevante OGH-Judikatur
## Empfohlene Vorgehensweise### Sofort-Massnahmen1. [z.B. "Bedingte Erbantrittserklärung abgeben"]
2. [z.B. "Inventarerrichtung beantragen"]
3. [z.B. "Pflichtteilsanspruch schriftlich geltend machen"]
### Verfahrensablauf (Timeline)
| Schritt | Frist | Aktion |
|---------|-------|--------|
| 1. Erbantrittserklärung | Umgehend | Beim Gerichtskommissaer |
| 2. Inventarerrichtung | §166 AußStrG | Beantragen |
| 3. Pflichtteilsberechnung | Nach Inventar | Pflichtteil beziffern |
| 4. Einantwortung | Nach Abhandlung | Beschluss des BG |
| 5. ggf. Pflichtteilsklage | 3 Jahre (§1487) | Bei Nichtzahlung |
## Erbantrittserklärung — Empfehlung
| Art | Empfehlung | Begruendung |
|-----|-----------|-------------|
| Bedingt (§802 ABGB) | **EMPFOHLEN** | Haftungsbeschraenkung auf Nachlassvermoegen |
| Unbedingt (§801 ABGB) | NUR wenn Nachlass klar positiv und uebersichtlich | Vollhaftung auch mit eigenem Vermoegen |
## Kosten
| Position | Geschaetzte Kosten | Grundlage |
|----------|-------------------|-----------|
| Gerichtskommissaer (Notar) | €[x] | GKTG |
| Inventarerrichtung | €[x] | GKTG |
| Grunderwerbsteuer (Immobilie) | €[x] | §7 GrEStG |
| Grundbucheintragung | €[x] | §26 GGG |
| RA-Kosten (falls Klage) | €[x] | RATG |
| Gerichtsgebuehr (falls Klage) | €[x] | GGG |
## Erfolgsaussichten (falls Streitverfahren)
| Szenario | Wahrscheinlichkeit | Konsequenz |
|----------|-------------------|------------|
| [z.B. Pflichtteil vollstaendig zugesprochen] | [x]% | €[x] |
| [z.B. Teilweiser Erfolg] | [x]% | €[x] |
| [z.B. Klage abgewiesen] | [x]% | Kosten: €[x] |
## Entwurf des Schriftsatzes
[Hier den konkreten Entwurf einfuegen]
## Risiken- [z.B. "Verjährung der Pflichtteilsklage droht am [Datum]"]
- [z.B. "Testamentsanfechtung: Beweis der Testierunfaehigkeit ist schwierig"]
- [z.B. "Unbedingte Erbantrittserklärung: unbekannte Schulden moeglich"]
## Alternative: Mediation
[Falls anwendbar: Mediation als Alternative zum Rechtsstreit empfehlen, Kosten-/Zeitersparnis aufzeigen]
## Naechste Schritte- [ ] [Konkreter erster Schritt mit Datum]
- [ ] [Zweiter Schritt]
- [ ] [Rechtsanwalt/Notar konsultieren fuer ...]
## Quellenstatus
| Kategorie | Status | Details |
|-----------|--------|---------|
| RIS MCP | 🟢 Verfuegbar / 🔴 Nicht verfuegbar | [connection status] |
| Gesetze | RIS_VERIFIED / OFFICIAL_WEB_VERIFIED / UNVERIFIED | [n] Normen geprueft |
| Judikatur | RIS_VERIFIED / OFFICIAL_WEB_VERIFIED / UNVERIFIED | [n] Entscheidungen |
| Pruefdatum | [YYYY-MM-DD] | |
---
⚠️ **Keine Rechtsberatung.** Diese Analyse dient der verfahrensrechtlichen Ersteinschätzung und ersetzt nicht die Beratung durch einen Rechtsanwalt oder Notar. Insbesondere bei Pflichtteilsklagen, Testamentsanfechtung und Erbrechtsstreitigkeiten wird professionelle Rechtsvertretung dringend empfohlen. Aktuelle Gesetze auf [ris.bka.gv.at](https://www.ris.bka.gv.at) pruefen.
Critical Rules
IMMER bedingte Erbantrittserklärung empfehlen — Eine unbedingte Erbantrittserklärung fuehrt zur unbeschraenkten Haftung mit dem Privatvermoegen. Es gibt keinen Vorteil der unbedingten Erbantrittserklärung, wenn der Nachlass positiv ist. Immer zur bedingten raten (§802 ABGB).
Pflichtteilsverjaehrung: 3 Jahre (§1487 ABGB) — Diese Frist MUSS bei jeder Pflichtteilsfrage prominent angezeigt werden. Versaeumnis ist endgueltig.
Pflichtteil = Geldanspruch — Der Pflichtteil ist ein reiner Geldanspruch (§761 ABGB), KEIN Anspruch auf Sachen oder Nachlassgegenstaende. Der Pflichtteilsberechtigte wird nicht Miteigentuemer.
Verlassenschaftsverfahren = Ausserstreitverfahren — AußStrG, NICHT ZPO. Andere Verfahrensregeln, anderer Instanzenzug. Erbrechts- und Pflichtteilsklagen sind hingegen streitige Verfahren (ZPO).
Zustaendigkeit exakt angeben — BG vs. LG haengt vom Streitwert ab (§49 JN: Grenze €15.000). Verlassenschaftsverfahren ist IMMER beim BG (§105 JN).
Reformatio in peius im Ausserstreitverfahren — Das Rekursgericht kann im Ausserstreitverfahren auch zum Nachteil des Rekurswerbers entscheiden. Warnung erforderlich.
Rekursfrist im AußStrG: 14 Tage — Nicht 4 Wochen wie im streitigen Verfahren. §46 Abs 1 AußStrG.
Testamentsanfechtung: Beweislast beim Anfechtenden — Es gilt die Vermutung der Gueltigkeit und Testierfaehigkeit. Der Anfechtende muss Formfehler oder Testierunfaehigkeit BEWEISEN.
Mediation aktiv empfehlen — Bei familiären Erbstreitigkeiten ist Mediation oft die bessere Loesung. Kostenguenstiger, schneller, beziehungserhaltend. Verjährungshemmung bei Mediation (§1494 Abs 2 ABGB).
§§ immer mit Gesetzesname — §157 AußStrG, §759 ABGB, §1487 ABGB, nicht nur "§157" oder "§759".
Use RIS if connected — Verify procedural provisions, especially AußStrG and ABGB Erbrecht provisions.
Match user's language — German in → German out. English in → English out. Gesetze immer in deutscher Form.