| name | before-after-accessibility-comms |
| description | Erstellt Vorher/Nachher-Kommunikation, die erzielte Barrierefreiheits-Verbesserungen für Kunden greifbar macht. Nutzen, wenn ein Re-Audit Fortschritt zeigt und das kommuniziert werden soll. |
Before/After Accessibility Comms
Macht den Fortschritt zwischen zwei Audits für Kunden greifbar — messbar, ehrlich, mit klaren Restpunkten.
Wann verwenden
Wenn ein Re-Audit Fortschritt zeigt und das kommuniziert werden soll. Für die Referenz-Aufbereitung als Case Study → case-study-from-audit. Für die begleitende Mail → client-email-after-audit.
Input
- Audit vorher (Scores/Findings)
- Audit nachher (Scores/Findings)
- Optional: umgesetzte Maßnahmen
Vorgehen
- Messbare Veränderungen herausstellen (behobene Findings, Score-Entwicklung).
- Verbesserung in Nutzerauswirkung übersetzen („Formular jetzt per Screenreader bedienbar").
- Ehrlich bleiben: verbleibende Punkte klar benennen.
Output
## Was sich verbessert hat
- <Verbesserung + Nutzerauswirkung>
- <…>
## In Zahlen
<Kurz: z. B. behobene Findings vorher→nachher, Score-Entwicklung mit Einordnung>
## Noch offen
- <Restpunkt + kurze Einordnung / geplanter nächster Schritt>
Gotchas
- Keine geschönten Zahlen — Scores sind Orientierung, nicht Beweis vollständiger Barrierefreiheit.
- Offene Punkte immer nennen; „100 % erledigt" nur, wenn wirklich belegt.
- Verbesserung an Nutzerauswirkung festmachen, nicht nur an der Kennzahl.
- Automatische Werte nicht als Gesamtnote verkaufen — manuelle Prüfung deckt anderes ab.
Bevorzugte Formulierungen
- „Es gibt Hinweise auf Barrieren."
- „Die Prüfung zeigt Auffälligkeiten bei …"
- „Eine manuelle Prüfung sollte das ergänzen."
- „Aus technischer Sicht besteht Handlungsbedarf."
Nicht verwenden
- „nicht barrierefrei" (absolut), „gesetzeswidrig", „abmahngefährdet" (außer ausdrücklich als allgemeines Risiko eingeordnet)
- absolute Aussagen ohne Prüfung, Schuldzuweisungen, Panikmache, übertriebenes Marketing